zurück vor auf Inhaltsverzeichnis


Alfred Döblins Werk

So vielfältig und widersprüchlich Döblins Leben verlief, so vielfältig und widersprüchlich ist auch sein literarisches Lebenswerk.

Schon früh hatte er bei der Literatur Zuflucht gesucht, freilich nicht bei Goethe oder Schiller, (Goethe kam erst später) sondern bei jenen, denen es nicht gelingen wollte, einen Platz in der Gesellschaft zu finden, bei Kleist und Hölderin. Aber auch andere für das Jahrhundert maßgebliche Dichter und Denker haben ihn geprägt: Nietzsche, Freud, Kierkegaard, Schopenhauer, Dostojewski, Strindberg, und Wedekind.

Mit dem Schreiben hatte Döblin bereits als Primaner, in großer Heimlichkeit begonnen. In der Schule, "in der Bank, unter meinem Tisch lag immer ein Heft, in das ich allerhand Eintragungen machte, allgemeine politische, wie ich sie verstand, religiöse Ideen. Das Schreiben war über mich gekommen, ich weiß nicht wie." Aber zu Hause wusste lange niemand davon. Als Arzt schrieb er in den Wartezeiten, wo er ging und stand, auf den Treppen, in leeren Warteräumen.

Sein erster Roman "Jagende Rosse" entstand um 1900 und war Hölderlin gewidmet, wurde aber zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht. Dann folgte "Der schwarze Vorhang". 1910 entstand die psychiatrische Skizze "Die Ermordung einer Butterblume".

"In Freiburg im Breisgau im letzten Studienjahr kam mir beim Spazieren über den Schlossberg das Thema der Novelle "Die Ermordung einer Butterblume", ich wusste nun etwas von Zwangsvorstellungen und anderen geistigen Anomalien." Der Roman "Die drei Sprünge des Wang-Lun" - es geht um einen chinesischen Rebellen (1915/16) - wurde 1916 mit dem Fontane-Preis ausgezeichnet. In rascher Folge entstanden "Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine" (1918), "Wallenstein" (1920) und sein schwer konsumierbarer Zukunftsroman "Berge, Meere und Giganten" (1924).

Anlass für den Roman "Wallenstein" (1920) waren Döblins Erfahrungen des Ersten Weltkriegs. Indirekt warf er dabei die Frage auf: "Was darf man hoffen in dieser Welt aus Schuld und Sünde, in einer Welt, die nicht einmal ein Erbarmen mit der Kreatur kennt?"

Nicht wenige Literaturwissenschaftler halten den Wallenstein neben "Berlin Alexanderplatz" für Döblins bedeutendstes episches Kunstwerk. Golo Mann indessen hat sich zum Wallenstein-Roman entsetzt geäußert. Als Historiker könne er nichts damit anfangen. Günter Grass feierte ihn dagegen als einen der großen deutschen Prosatexte, als eine sprudelnde Quelle seiner eigenen Werke. Döblin indes hat den "Wallenstein" 1945 für so antihuman befunden, dass er eine Neuausgabe untersagte. Die furchtbaren Folgen hochgezüchteter Technik schildert der Schriftsteller in seinem Buch "Berge, Meere und Giganten" (1924). In "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord" (1924) hat er einen Mordfall verarbeitet, der 1923 in Berlin großes Aufsehen erregt hatte.

Döblins wichtigstes Werk und der bis heute bedeutendste deutsche Großstadtroman ist fraglos das 1929 erschienene Buch "Berlin Alexanderplatz". Die Großstadt erscheint hier als modernes Babylon, als Heimat von Gaunern, Huren, Hehlern und Zuhältern. Die Handlung kreist um Verbrechen und Unzucht, um das Elend der Slums, um Prostitution, Krankheit, Hunger und Sorge.

Während vor Döblin Berlin bei Fontane und anderen Autoren stets nur als Folie, als Hintergrund diente, ist hier die Stadt Stoff und Thema des Romans. Seit dieser Zeit, seit Alfred Döblins Berlin-Epos, John Dos Passos "Manhattan Transfer" (1925), James Joyce "Ulysses" (1922) und Wolfgang Koeppens „New York“ (1977) sind die Metropolen der Gegenwart in der Literatur präsent.

Viele Leser sind allerdings über die Lektüre von "Berlin Alexanderplatz" niemals hinausgekommen. Ironisch sagte Döblin einmal über sich selbst: "Wenn man meinen Namen kannte, so fügte man 'Berlin Alexanderplatz' hinzu. Aber mein Weg war noch lange nicht beendet."

Der Transportarbeiter Franz Biberkopf, ein kleiner Berliner Hilfsarbeiter in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, dessen Schicksal es ist, gegen die Großstadt und ihre Amoralität nicht aufzukommen, hat seine Geliebte umgebracht. Er muss ins Gefängnis, kaum entlassen, wird er wieder in Laster und Verbrechen verstrickt. Er lädt Schuld auf sich, erleidet einen physischen Zusammenbruch, der seine Einlieferung in die Irrenanstalt notwendig macht, bis er schließlich als ein anderer "Biberkopf" geläutert einen neuen Weg beginnen kann. Franz wird als neuer Mensch entlassen. "Er geht in die Freiheit hinein", heißt es gegen Ende der Erzählung, "die alte Welt muss stürzen, wach auf, die Morgenluft."

Rainer Werner Fassbinder war voller Bewunderung für diesen Roman und schrieb über ihn vor mehr als einem Vierteljahrhundert in der "Zeit" einen langen Artikel

Mit Hilfe des Montageverfahrens schachtelt Döblin in "Berlin Alexanderplatz" moderne Großstadtbilder und biblische Paraphrasen multiperspektivisch ineinander. "Berlin Alexanderplatz" lebt also auch von biblischen Zitaten und Geschichten, von einen direkten Bezug zur Hiobgeschichte und der "Geschichte des Christos, der an der Welt scheitert, weil er mehr von ihr will, als die dem Menschen gewährt", so Dieter Forte im Nachwort zu einer Neuausgabe im Januar 1999.

Der Theologe und Germanist Georg Langenhorst hat in seinem Buch "Hiob. Unser Zeitgenosse" indirekt-thematische wie direkt-textliche Bezüge zum Hiobbuch herausgestellt - nicht von ungefähr, wird doch Biberkopf von Döblin als "der edle Dulder" bezeichnet. Die Frage taucht auf: "Wer ist vor Gott gerecht?" Eindeutig trägt Biberkopf die Züge Hiobs. In seinem Schicksal spiegeln sich die Klagen und Verzweiflungen des biblischen Vorbildes im zeitgenössischen Kontext. Aber wo der biblische Hiob unschuldig ist, ist dieser ein Dieb, Mörder und Zuhälter, wenn auch ungewollt, ohne Absicht, ohne Vorsatz. Hiobs Erkenntnis resultiert aus einer göttlichen Offenbarung. Diese Ergebung kann Biberkopf, so hat Langenhorst ihn jedenfalls verstanden, nicht nachvollziehen. Gott tritt hier nicht auf, weder als Person noch als Instanz. Für Langenhorst wird in dem Buch nirgendwo eine religiöse Dimension direkt thematisiert. Es verbiete sich daher hier von Döblins erster christlicher Dichtung zu sprechen. Walter Muschg war dagegen anderer Meinung. Er sah in dem Roman Döblins erste christliche Dichtung ebenso Dorothee Sölle in einem Rundfunkbeitrag im Jahr 1967. Dies sei „ein Roman, in dem das alte Lied von Sünde und Gnade, von Schuld und Sühne, von Sterben und Wiedergeborenwerden erklingt... Döblin bezieht die Zeit Abrahams und Hiobs, die Worte Jeremias und der Apokalypse ein in sein Berlin von 1929 um der Totalität der Welt willen, die er darstellt.“

"Berlin Alexanderplatz" - Döblins einziger Publikumserfolg zu Lebzeiten - wurde 1930 als Hörspiel gesendet, 1931 mit Heinrich George verfilmt und abermals 1980 von Rainer Werner Fassbinder. Doch während der berühmte Schauspieler Heinrich George, der den Biberkopf in der ersten Verfilmung des Romans 1931 gespielt hat, zum Star der nationalsozialistischen Propagandafilme avancierte, wurde der Schriftsteller Döblin als Asphaltliterat und wegen seiner jüdischen Herkunft angefeindet.

Die "Babylonische Wandrung oder Hochmut kommt vor dem Fall"(1934) hatte Döblin noch in Berlin begonnen und dann im Pariser Exil abgeschlossen. Es geht hier um einen entthronten Gott, der mit Hochgenuss die als Strafe gedachte Veränderung auf sich nimmt. Er soll für seine alten Sünden büßen. Beim Schreiben, so Döblin, sei ihm das Gefühl seiner verlorenen Situation klar geworden. "Es war das Gefühl von Schuld, vieler Schuld, großer Schuld."

Auch im Exil bleibt Döblin literarisch aktiv. In einem Interview im Mai 1938 sagte er, dass er zu jenen zähle, die "ihr Deutschland mit ins Exil genommen haben." Er fühle sich nicht heimatlos, weil er weiterhin deutscher Schriftsteller bleibe. Sprechen, Denken, Fühlen bildeten für ihn eine Einheit. Seine Exilwerke, so Gabriele Sander, waren selbsttherapeutische Versuche, "gegen den eigenen Identitätsverlust anzuschreiben" und die "Melancholie der Fremdheit zu verarbeiten.

Der erste Roman, den er als Flüchtling vor den Machthabern des Dritten Reiches in Frankreich konzipierte, war "Pardon wird nicht gegeben" (1935). Vordergründig geht es um die Witwe eines leichtfertigen Schuldenmachers, die mit ihren drei Kindern aus der Provinz in die Großstadt zieht und sich dort redlich durchzuschlagen versucht. Verschleiert erzählt der Schriftsteller von seiner frühen Jugend im Berlin der Jahrhundertwende und schließlich der großen Wirtschaftskrise. Das Buch spiegelt auch das zwiespältige Mutter-Sohn-Verhältnis in analytisch-selbstkritischer Schärfe wider. Es ist eine Rekonstruktion der traumatischen Familiengeschichte und eine Annäherung an die Person des Vaters, der zwar Schuld auf sich geladen hatte, dem der Sohn aber wohl auch sein schriftstellerisches Talent verdankte.

Über das Los des Einzelnen hinaus schildert Döblin in einer Fülle epischer Details das Schicksal einer ganzen Epoche.

Gabriele Sander urteilt über dieses Buch, es sei trotz einiger dichter Passagen im großen und ganzen missglückt und habe daher auch sein Publikum nicht so recht gefunden.

Zwischen 1937 und 1943, zuerst in Frankreich, dann in Kalifornien, verfasst der Schriftsteller die Roman-Tetralogie "November 1918. Eine Deutsche Revolution". Hier versucht Döblin, aus der Vergangenheit eine Erklärung für die Gegenwart zu finden, eine Antwort auf die Frage, wie Hitler möglich war, mit oft satirisch wirkenden Schilderungen, scharfen Urteilen und sprachlicher Vehemenz, vergleichbar etwa Sebastian Haffners Buch "1918/19: Eine deutsche Revolution". Bei Döblin kommt allerdings noch ein fiktionaler Teil hinzu, wodurch das Geschehen eine geistige und letztlich religiöse Dimension erhält. Doch erntete auch dieser Roman mit seiner kühnen Mischung von Faktischem und Fiktionalem und seiner scharfsichtigen Kritik der sozialistischen Utopie nicht die verdiente Rezeption.

Unterschätzt, selbst von Freunden des Autors, wurde lange Zeit auch seine historische "Amazonas"-Trilogie" (1937/38) über die gewaltsame Kolonisierung Südamerikas. Erst in den letzten Jahren wurde seine ungebrochene Aktualität erkannt. Es geht hier um die glorreiche Entdeckung Amerikas, mit der die Neuzeit beginnt und damit eine Geschichte katastrophaler Eroberungen und Verwüstungen außereuropäischer Kulturen. Döblin hat mit diesem Roman eine "Art epischer Generalabrechnung mit unserer Zivilisation"geleistet. "Amazonas" ist der eindrucksvolle Versuch, aus der eurozentrischen Perspektive zivilisierter Subjekte herauszuspringen und dem wilden Denken der indianischen Ureinwohner, ihren Mythen, ihrer animistischen Naturfrömmigkeit, ihren magischen Praktiken eine in Europa hörbare Stimme zu verleihen. Auch in diesem Roman gehören Interesse und Sympathie des Autors wie in allen seinen historischen Romanen nicht den großen Männern, die Geschichte machen, sondern den Menschen, die sie erleiden, nicht den Siegern, sondern den Besiegten, nicht den Starken, sondern den Schwachen.

Was immer man von Döblin liest, so kommt einem, meinte vor einigen Jahren ein Literaturkritiker, in seinen Romanen, in seinen Schriften oder auch in den schriftlichen Fixierungen seiner mündlichen Äußerungen, angesichts der Beweglichkeit, der Streitlust, der Vitalität seines Intellekts und seines Stils, das meiste, was andere im 20.Jahrhundert geschrieben haben, dagegen ziemlich blass und behäbig vor.

Nach dem Krieg erschien ferner "Schicksalsreise. Bericht und Bekenntnis"(1949). Der erste Teil entstand in den Jahren 1940 und 1941 in Hollywood, in Kalifornien, der zweite und dritte Teil 1948 in Baden-Baden. Vordergründig handelt es sich bei diesem Buch um einen Bericht über Döblins Flucht aus Nazideutschland über Frankreich, Spanien und Portugal nach Amerika. Aber der Dichter schreibt nicht nur über Angst und Entbehrungen, sondern auch von seinen Zweifeln und mannigfaltigen Überlegungen. "Es war keine Reise von einem Ort zum anderen, sondern eine Reise zwischen Himmel und Erde". Das Buch ermöglicht einen tiefen Blick in das Innenleben und Denkgebäude des Dichters, über seine Einstellung zum Judentum, zu Gott und der Religion insgesamt. Zugleich ist das Buch ein wichtiges Dokument der literarischen Gestaltung der Theodizee-Frage. Döblin beschreibt seine Konversion und zieht "ein Fazit seines Lebens". Er macht sich Gedanken über die richtige Erziehung seines jüngsten Sohnes Stephan, der mit ihm und seiner Frau nach Amerika geflüchtet war.

"Man konnte den Jungen nicht so aufwachsen lassen, ohne Wissen von dem, was die Welt und die menschliche Existenz war, ohne Kenntnis von unserem Los, ohne Weg und ohne Halt. Denn weder der Unterricht in Sprachen, Mathematik, Naturkunde noch der gute Gemeinschaftsgeist konnte es leisten. Woran sollte eine junge Pflanze sich hochranken." So seien er und seine Generation aufgewachsen. "Wie hatte es uns geformt? Der Junge sollte besser geführt werden.“

Die "Schicksalsreise" stand bei ihrem Erscheinen, wie fast alle Werke Döblins in den letzten sieben Jahren seines Lebens, unter keinem günstigen Stern. Mitunter wurde dieses Buch in geradezu gehässiger Weise rezensiert. Hier ein Beispiel aus den "Lüdenscheider Nachrichten" vom 21.Dezember 1950: "Die Deutschen, die in den schwersten Jahren unseres Volkes in unverbrüchlicher Treue zu ihm standen, haben ihre eigenen Gedanken über Wert und Unwert eines Mannes, der Deutschland verließ, dessen Söhne in fremder Uniform gegen Deutschland kämpften, und der nach langen Irrungen und Wirrungen in die zerstörte, fremd gewordene Heimat zurückfindet, nachdem ihn auch Amerika, sein letztes Asyl, nicht mochte. "

Wichtig war Alfred Döblin am Ende seines Lebens allein sein letztes 1956 erschienenes Buch "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende"(1956). Es erschien zuerst, durch die Fürsprache von Peter Huchel, in der DDR, und erst nach Döblins Tod auch in der Bundesrepublik. Warum fand sich für das Werk lange Zeit im Westen kein Verleger? Lag es daran, dass der Inhalt des Buches, nämlich die Aufdeckung einer verdrängten Vergangenheit, im westlichen Deutschland nicht gerade populär war? Kein Verleger wagte es, so kurz nach dem Krieg ein Buch herauszubringen, in dem sich sein Autor kritisch mit dem Krieg auseinandersetzt und das Heldentum (das an manchem Abendbrottisch oder auch Stammtisch über die Schützengräben hinaus gepriesen wurde) als Unmenschlichkeit entlarvte?

"Hamlet oder die lange Nacht hat ein Ende" beginnt mit der Geschichte des englischen Soldaten Edward Allison, der mit seinem Schiff im Pazifik in die Luft gesprengt wird und schwer verwundet aus dem Krieg ins Elternhaus zurückkehrt. Zuerst kreisten die Gedanken des kranken Sohnes zwanghaft um die Frage, wer an dem Krieg schuld sei, der ihn zum Krüppel gemacht hat. Er glaubt, daheim bestimmte Bösewichter ausfindig machen zu können, bis er schließlich begreift, dass kein einzelner Schuft, sondern die Gemeinheit der Menschen überhaupt diesen Krieg erzeugt hat. Die Welt ist in den Klauen des Bösen. Jetzt endlich kann für den Sohn ein neues Leben beginnen.

Walter Muschg sieht in dem Spätwerk ein wunderbares Meisterwerk des Christen Döblin und vergleicht dieses mit Tolstois "Auferstehung". Die Frage nach der Schuld des Menschen am heutigen Zustand der Welt, nach dem Wesen des Bösen und der Möglichkeit seiner Überwindung wird nicht nur im Schicksal der Hauptpersonen und in den eingelegten Geschichten, sondern in vielen Gesprächen von immer neuen Seiten aufgerollt.

Mit seinem letzten Roman hat Döblin versteckt sein Verhältnis zu seinem zweitältesten Sohn Wolfgang(Jg.1915) aufgearbeitet, um mit seinem Schuldgefühl ihm gegenüber ins Reine zu kommen. Denn er und seine Frau Erna waren ohne die beiden Söhne Wolfgang und Klaus in die Vereinigten Staaten gereist.

Wolfgang hatte, wie erwähnt, Selbstmord begangen und lag, als die Eltern Marseille in Richtung spanische Grenze verließen, um in den USA Zuflucht zu suchen, schon seit über einem Monat auf dem Friedhof in den Vogesen. Von seinem Tod erfuhr die Familie erst im März 1945. Es hieß, er sei gefallen. Dass er Selbstmord verübt hatte, wurde ihnen erst ein halbes Jahr später mitgeteilt. Die Mutter hat diese Tatsache nie akzeptieren wollen.


zurück vor auf ursula@UrsulaHomann.de Inhaltsverzeichnis