geboren am 18.September 1930
gestorben am 7.September 2021
Kindheit/Jugend in Ostpreußen, Mecklenburg, Westfalen
lebte in Arnsberg/Westfalen
Artikel und Rezensionen (ggfs. unter Pseudonym Hanna Struck bzw. Ruth Allenstein) in verschiedenen Zeitschriften/Zeitungen (Philosophischer Literaturanzeiger, Der Literat, Tribüne, Publik-Forum (publik-forum.de), Das Parlament, Zeitschrift für Parlamentsfragen, Lutherische Monatshefte, Das Münster, Zeitzeichen, Zeitwende, literaturkritik.de, Jüdische Allgemeine, FAZ, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung u.a.)
Artikel „Felix Kamphausen“, „Gabriel Laub“, „Eva Zeller“ in “Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“
Artikel „Elie Wiesel“ in „Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur“
Beiträge in Sammelbänden:
"Exil und literarischer Widerstand - Das Wort als gefürchtete politische Waffe" in: "Otto R. Romberg, Georg Schwinghammer, Martina Sprengel, Rüdiger Thomas (Redaktion): Widerstand und Exil 1933-1945, Frankfurt/Main/New York 1986"
"Wie realistisch sind die Träume und Visionen von New Age" in: "Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" B 40/89 vom 29.9.1989"
Artikel zu Antisemitismus in: "Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Deutsche Juden - Juden in Deutschland, Bonn 1991"
Verschiedene Beiträge in "Stadt Arnsberg VHS Geschichtswerkstatt (Hrsg.): Nach der Stunde Null - 1945 - 1955 Bürger berichten aus Arnsbergs Stadtteilen, Arnsberg-Neheim 1996"
Anläßlich des Schiller-Jahres 2005 (200. Todestag von Friedrich Schiller) erschienen in der „Frankfurter Rundschau“ 2004/2005 drei Artikel von Ursula Homann (zu Friedrich Schillers Briefen, zu Schiller-Werkausgaben, zu Schiller-Biographien), die unter www.fr.de hinter einer Paywall zu lesen sind.
Fundstellen einer Reihe von veröffentlichten Artikeln und Rezensionen von Ursula Homann sind z.B. zu finden im Katalog „stabikat“ (Autor-Eintrag „Ursula Homann“ und „Homann, Ursula“) der Staatsbibliothek zu Berlin (www.stabikat.de).